Category : Experimentelles

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Am gefrorenen Sonnensegel

ORTF Setup, 2x Røde NT1A -> Tascam Dr 680 -> Izotope RX2 (Traffiknoise)

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Wind vor geschlossenem Rolladen

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Sturm vor geschlossenen Fenstern

desolated strings & wood sound fx pack
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desolated strings & wood sound fx pack

The soundcatcher is proud to announce a new sounddesign library called “desolated strings & wood“. You´ll get 1.42 GB, 565 unique stereo sounds (over 40 minutes) captured and mastered carefully in 24/96. The found Markneunkirchen Zither from Wernitzgruen was in a very desolat condition. I collected it and racked it as there´s no tomorrow. You´ll [...]

Experimente mit Izotopes Iris
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Experimente mit Izotopes Iris

Hier gibt es ein neues Sounddesign Tool. Der mittlerweile legendäre und erst seit kurzem verfügbare Spektral – Synthesizer “Iris” aus dem Hause Izotope. Iris bietet die Möglichkeit 3 Audiodateien zu laden und zusätzlich noch ein Synthesizer Modul zu aktivieren, welches die Audiosamples noch mit dem nötigen Druck versieht. Hier stehen dem Nutzer viele verschiedene Möglichkeiten [...]

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Remix Work

Kunde: Günter Buhles
Musikproduktion & Remixing: Andreas Usenbenz

093_Malfunction Sunday
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093_Malfunction Sunday

093_ It seems, that this weekend is dedicated to malfunctions and broken things. 2012 I release one free sound per day. You´ll get free Hard FX, Foley Sound FX, Background FX, Electronic FX oder Sound Design FX. The sounds will be converted and provided  in 44.1/16. Feel free to use them in your Projects, but [...]

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Sound FX Library

Momentan arbeite ich an einer Sound FX Library, die sich mit der Klangästhetik eines defekten Hackbrettes (Zither)  beschäftigt.

Das Instrument wird  mit verschiedenen Materialien bearbeitet um ihm so interessante Geräusche und “Harmonien” zu entlocken.

Das Ziel dabei ist, eine sehr hochwertige Sound FX Library für Film und Special FX Sounddesigner zu entwickeln.

 

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Remix aus dem Daphne Oram Archiv

Eine Remixarbeit für Daphne Oram die, einige Sounds und Klänge ihrer bekannten ORAMICS Maschine veröffentlichte, welche 1967 für helle Aufregung sorgte.

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Im Moment arbeite ich am Soundtrack zu dem Film “KINISIS” vom Griechicschen Filmproduzenten und Regisseur Leonardo Carriglino. Der komplette Soundtrack wird auf Lyraaufnahmen von Pavlos Athanasiadis basieren.

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Ode an den Touchscreen (Jazzig, elektronik, Lounge)

Titel: Touchsreen

Das Stück wurde vor 2 Jahren Produziert:
Drums: Simon Neumann
Sax & Rhodes: Gregor Quade
Vocals: Heike Anlauf
Bass, Percussion, Elektronik: Andreas Usenbenz
Mix & Mastering: Klangmanufaktur Ulm

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Webseiten Hintergrundmusik für Photogalerie

Kunde: Gian Foddis

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Musikproduktion für KINISIS (Traffik)

Kunde: Leonardo Cariglino

Der griechische Filmproduzent Leonardo Cariglino steht mit seiner Arbeit für wunderbare und intime Bilder.

In seinem neuen Kurzfilm erzählt er eine Geschichte über die täglichen Hindernisse, Stress und das “normale” Leben. Der “Mentale” Verkehr, durch den wir uns täglich navigieren müssen, während wir physisch funktionieren müssen…

..und manchmal, während wir uns verbiegen, vergessen wir ….

(momentan noch in der Post – Produktionsphase)

Die Klangmanufaktur wird in den nächsten Wochen damit beginnen, den kompletten 30 Minütigen Film in der Postproduktion mit Klanglandschaften zu unterlegen und dem schon wunderbaren Bild noch den letzten Schliff zu verleihen, um die Stimmung des Films noch mehr zu unterstreichen..

Lyraspieler: Pavlos Athanasiadis

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Musikkonzeption für das Tanztheaterstück ///dyn//a/mix/////

Kunde: SETANZTHEATER

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Klangkonzeption & Live Elektronik für die multimediale Tanzperformance “DAS BAD”


Fünf Schnüre halten eine Frau, zwei Schnüre einen Spiegel. Die Ausgangssituation in der Performance “Das Bad” zeigt noch nicht, wie haltlos zwei Frauen in einem surrealen Raum herum irren werden. Sus Palm hängt zu Beginn der Tanzperformance “Das Bad” auf der Stadthausbühne mit ihren Haaren fest. “Als ich klein war, habe ich mir die Haare möglichst wenig gekämmt”, wird als Schrift im Hintergrund eingeblendet. Die Texte stammen aus dem Roman “Das Bad” (1989) von Yoko Tawada. Es sind unklare Texte und Bilder, die japanische Mythen an die Oberfläche des Alltags holen. Zur Oberfläche gehören ein Telefon, ein Spiegel und die Haut als empfindliche Membran. “Der menschliche Körper soll zu 80 Prozent aus Wasser bestehen . . .”, erläutert eine Stimme aus dem Off. Dieses Wasser scheint selbstständig im Körper herum zu wabern, macht Dellen und Sümpfe und entwickelt ein bedrohliches Eigenleben.

Die Schauspielerin Celia Endlicher agiert als rätselhafte Schuppenfrau, die ins Bad steigt, um sich zu reinigen. Ein Aquarium mit klarem Wasser ist dieses Bad, vor das Gregor Quade eine transparente Videoleinwand platziert. Per Motion Tracking werden Partikelsysteme simuliert, die an Luftblasen erinnern. Später geht es noch um Sprachlosigkeit. Andreas Usenbenz unterlegt das Geschehen mit einem unaufdringlichen Sound, der aufs vegetative Nervensystem der Zuschauer zielt.

Sus Palm befreit sich aus ihren Tentakeln und windet sich ihrer Tanzschwester zu. Beide Frauen haben eine einstündige Choreografie entwickelt, die zwischen symbiotisch und synchron, zwischen Annäherung und Abprall tänzelt. Hysterie und Zärtlichkeit sind nahe beieinander. Münder wie Müllbeutel, an der Küste nagende Wellen und Zeit in Scheiben sind Satzfetzen, die pixelig durch den Raum schweben. Die Ästhetik bleibt dabei als Konstante stets bestehen. Wenn man aufhört, die Performance verstehen zu wollen, dringt sie unter die Oberfläche. Dort wo das Wasser wabert.

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Jazzin on Mondays